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FAZ berichtet über Debatte um Reduzierung der Kinderkrankentage

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    Laut FAZ plädiert der Bundesgesundheitsminister für eine Absenkung der Kinderkrankentage von 15 auf 10 Tage pro Elternteil. Der Bericht schildert ein Vorhaben und keine beschlossene Neuregelung.

    Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann möchte die Zahl der bezahlten Kinderkrankentage auf das Vor-Pandemie-Niveau zurückführen – von 15 auf 10 Tage pro Elternteil, berichtet die FAZ. Der Beitrag thematisiert ein politisches Vorhaben und keine bereits in Kraft getretene Neuregelung.

    Das Wichtigste in Kürze
    • Laut FAZ steht eine Rückkehr zum früheren gesetzlichen Anspruch bei Kinderkrankentagen im Raum.
    • Gegenstand der Diskussion ist eine Absenkung von 15 auf 10 Tage je Elternteil.
    • Ein Gesetzentwurf oder ein Stichtag für eine Umsetzung werden in dem Beitrag nicht genannt.

    Angaben des Berichts

    In einem Gastkommentar der FAZ heißt es, der Anspruch auf Kinderkrankengeld sei während der Pandemie von 10 auf 15 Tage angehoben und seither mehrfach verlängert worden. Wie das Blatt schreibt, beabsichtige Linnemann nun eine Rückkehr zum früheren Niveau.

    Der FAZ zufolge spricht sich Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig gegen die Kürzung aus. Zudem wird eine Erhebung von Thüringens Gesundheitsministerin Katharina Schenk zitiert, wonach pro Krankheitsfall im Schnitt 2,5 Tage in Anspruch genommen worden seien. Für welchen Erhebungszeitraum dieser Durchschnittswert gilt, führt der Artikel nicht aus.

    Status des Vorhabens

    Der FAZ-Kommentar enthält weder einen ausgearbeiteten Gesetzentwurf noch ein Datum für ein mögliches Inkrafttreten. Die Autorin argumentiert, eine Kürzung treffe vor allem Familien mit längerfristig erkrankten Kindern; dabei handelt es sich um eine journalistische Einordnung der Debatte.


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